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Der Deutsche Skiverband (DSV) ist die Dachorganisation deutscher Skivereine, mit Sitz in Planegg. Bundesweit sind etwa 950.000 Mitglieder in 20 Landesskiverbänden und 4.000 Vereinen organisiert. Gegründet wurde der DSV am 4. November 1905. Der Deutsche Skiverband vertritt international die Interessen des deutschen Skisports. Er bildet Athleten und Trainer aus und stellt die Nationalmannschaften der Disziplinen Alpin, Biathlon, Freestyle, Langlauf, Nordische Kombination, Ski Cross und Skisprung. Sowohl national als auch international zählt der DSV zu den erfolgreichsten Sport-Dachverbänden überhaupt. Im WM-Winter 2008/2009 gewannen die Aktiven des DSV 19 Medaillen. Seit Bestehen des Verbandes sind es bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften insgesamt 487 (Stand 2009). Als eingetragener Verein gliedert sich der DSV in die drei Gesellschaften "DSV Leistungssport GmbH" (Weltcup-Mannschaften, Leistungszentren, Trainerschule mit Stützpunkten und Wettkampfanlangen), "DSV Verwaltungs GmbH" (Buchhaltung, Reiseorganisation, Verwaltung) und "DSV Marketing GmbH" (Veranstaltungen, Ski-Pool, Franchise) auf. Der Deutsche Skiverband richtet 2011 die Alpine Skiweltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen und die Biathlon-WM 2012 in Ruhpolding aus. Die Olympiabewerbung 2018 für München treibt der DSV maßgeblich voran. Als nationaler Spitzensportverband ist der DSV auch dem Breitensport verpflichtet (Referate Alpin, Nordisch und Ski-Inline, Wettkampfserien Skilanglauf und Inline).
Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) ist einer der ältesten Wirtschaftsclubs in Deutschland. 1879 gegründet, hat der VBKI im Kaiserreich und in der Weimarer Republik als Anwalt des Freihandels, des Wettbewerbs und als Advokat der offenen Gesellschaft einen beträchtlichen Einfluss ausgeübt. An Auftrag und Botschaft des VBKI hat sich wenig geändert. Wie damals ist der Verein Sprachrohr der Wirtschaft, Anwalt unternehmerischer Interessen, Brückenbauer und Mittler, der immer wieder deutlich macht, dass Unternehmertum und Freiheit zusammengehören. Der VBKI will Ihnen mit seinem Seminarprogramm helfen, Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft zu finden. In einer Zeit wo der Wettbewerb immer schnellere Antworten des Unternehmens erfordert, funktionieren Befehl und Gehorsam immer weniger. Menschen wollen überzeugt und motiviert werden. „Soft skills“ werden immer wichtiger. Führen kann nur noch, wer überzeugend
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Als private, staatlich anerkannte universitäre Hochschule hat sie das Recht zur Promotion und Habilitation. Neben der Internationalität spielt an der HHL die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Darüber hinaus ist es das erklärte Ziel der HHL, leistungsfähige und verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten auszubilden. Neben den englischsprachigen MSc- und MBA-Programmen bietet die HHL mit der Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH firmenspezifische und maßgeschneiderte, betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte an, die in enger Abstimmung mit den Unternehmen konzipiert werden.
Seit rund 130 Jahren steht der Name Berlitz für herausragende, qualitativ hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen Sprache und Seminare. Wer für sein Unternehmen kommunikative Kompetenzen aufbauen will, braucht einen entsprechenden Partner. Ob beruflich oder privat - jeder kann bei Berlitz seinen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechend Fremdsprachen lernen und businessspezifische Kenntnisse erwerben. Mehr als 550 Berlitz Sprachcenter in über 70 Ländern, 130 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von Sprachen und die auf aktivem Sprechen basierende Berlitz Methode® machen Berlitz zu einem der weltweit führenden Anbieter von Sprachtrainings, Interkulturellen Trainings, sowie Business Seminaren.


"Lernen mit den Besten“
Der Landwirtschaft, dem Agribusiness und der Ernährungswirtschaft bietet die DLG-Akademie maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungsangebote. Aktualität, Branchen- und Fachwissen resultieren aus dem einzigartigen Netzwerk der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.), das unternehmerisches Denken und Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette fördert. Regional, national und weltweit.
Unter dem Motto "Wir fördern den Nachwuchs!" engagiert sich die Stiftung der Deutschen Wirtschaft mit zukunftsweisenden Bildungsangeboten für leistungswillige Schülerinnen und Schüler und für besonders leistungsstarke Studierende und Promovierende. Gegründet wurde die sdw im Jahr 1994 auf Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Hinter der sdw stehen vor allem Unternehmensverbände der Metall- und Elektroindustrie, der Textil- und der Versicherungsbranche sowie die Familie des Unternehmers und ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Dr. Klaus Murmann. Kontinuierliches Engagement leistet darüber hinaus der im Jahr 1996 gegründete Förderverein der sdw, der heute rund 90 Mitgliedsunternehmen zählt. Alle Stiftungsaktivitäten sind darauf ausgerichtet, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestmögliche Voraussetzungen für den Start in ein erfolgreiches und persönlich ebenso forderndes wie auch erfüllendes Berufsleben zu schaffen. Als wirtschaftsnahe Stiftung ist die sdw vom unternehmerischen Gedanken geprägt. In der Arbeit mit jungen Menschen spielt die Förderung unternehmerischen Denkens und Handelns in gesellschaftlicher Verantwortung eine entscheidende Rolle. Nur wer Eigeninitiative entwickelt und in gesundem Maße risikobereit ist, kann etwas in unserer Gesellschaft bewegen. Diese Grundhaltung zu stärken, sieht die sdw als eine zentrale Aufgabe an.
Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) ist eine über eine Zeitspanne von mehr als über fünfzig Jahren gewachsene Institution, die Tradition und Innovation unter einem Dach vereint. Aus dem anfänglichen Ausbildungswerk für Kaufleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist die europaweit größte und angebotsreichste Bildungseinrichtung für die Branche geworden. Das EBZ besitzt seinen Ursprung am Standort Hösel. Dort entwickelte die 1957 gegründete gemeinnützige Stiftung „Haus der Wohnungs-unternehmen“ erstmals ein eigenes Berufsbild für die boomende Immobilienbranche und kümmerte sich fortan um die Ausbildung des Nachwuchses. Der heutige Charakter des Europäischen Bildungszentrums ist maßgeblich geprägt von der Vereinigung
- des Berufskollegs der Immobilienwirtschaft,
- der EBZ Business School,
- der Akademie für Weiterbildung,
- des Forschungsinstituts InWIS und
- des Gästehauses der EBZ-Service GmbH
Aufgrund dieser spezifischen Zusammensetzung besitzt das EBZ qualitativ hochwertige Bildungsangebote, deren Aktualität durch den steten Erkenntnisaustausch zwischen Praxis und Forschung gewährleistet wird. Für das Lernen existieren Rahmenbedingungen, die dank der anspruchsvollen Bildungsinhalte, des Einsatzes qualifizierter Lehrkräfte sowie der guten Infrastruktur des Hauses, hervorragend sind. Neben zahlreichen Unterrichtsräumen mit technisch hochwertiger Ausstattung gibt es Konferenzräumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Direkt auf dem Gelände befindet sich das Campushotel, das Gäste, Lernende und Studierende des EBZ beherbergt.
Die VÖB-Service GmbH ist Anbieter von Beratungsdienstleistungen, Softwareprodukten und Bildungsmaßnahmen. Sie optimiert die Geschäftsprozesse von Banken und anderen Finanzdienstleistern, von Kommunen und der Immobilienwirtschaft und stellt ihre Angebote selber her oder passt Standardangebote auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Kunden an. Weiterhin ist VÖB-Service als Projektkoordinator tätig und schafft mit ihren Rahmenverträgen optimale Grundlagen für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen. Die VÖB-Service GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, und seit 1991 erfolgreich am Markt tätig.
Seit 1. Mai 2008 hat die Informationskampagne für Erneuerbare Energien ein organisatorisches Zuhause und heißt Agentur für Erneuerbare Energien. Die erfolgreiche Kampagne "deutschland hat unendlich viel energie" mit ihrem Schirmherren Prof. Dr. Klaus Töpfer bleibt erhalten. Unterstützer der Agentur sind Unternehmen und Verbände aus der Branche der Erneuerbaren Energien und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Aufgabe der Agentur für Erneuerbare Energien e. V. ist es, die wichtigsten Vorteile einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien zu kommunizieren. Diese sind vor allem: Versorgungssicherheit, Innovationen, Beschäftigungszunahme, Exportpotenzial, dauerhaft Kosten senkende Energieversorgung, Klimaschutz und Ressourcenschonung. Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. arbeitet bundesweit partei- und gesellschaftsübergreifend.
Zahlreiche Wirtschaftsverbände, Unternehmerclubs und -vereine und nicht zuletzt die Bundesministerien bieten in Berlin Woche für Woche eine Fülle von Möglichkeiten zum Informations- und Meinungsaustausch, aber auch zum Knüpfen von geschäftlichen Kontakten auf informeller Ebene. Als überparteiliche Vereinigung haben sich der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der Berliner Unternehmen zu verbessern, indem versucht wird, Netzwerke und Kommunikationszusammenhänge zu schaffen. Dabei steht eine bessere Kommunikation mit in- und ausländischen Unternehmen im Vordergrund, die in Berlin und gleichzeitig auf den osteuropäischen Märkten und im Ostseeraum aktiv sind. Mit Informationsveranstaltungen, Seminaren und Foren vermitteln wir Informationen über technologische und wirtschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen. Darüber hinaus will der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, gesetzgeberischen Körperschaften, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Sozialpartnern begleiten und entwickeln. Der Name "Berliner Wirtschaftsgespräche" steht daher gleichzeitig für Programm und Ziel.
Die TSB Technologiestiftung ist eine private Stiftung. Zu den Stiftern gehörten Banken und Unternehmen der Region. Später engagierte sich auch das Land Berlin mit einer Aufstockung des Stammkapitals. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie Bildung in Bezug auf innovative naturwissenschaftliche Technologien.Der Stiftungszweck wird laut Satzung insbesondere verwirklicht durch:
- Evaluation und Auswahl bestehender oder neuer Technologiefelder in Hinsicht auf wissenschaftliches, technologisches und wirtschaftliches Potenzial.
- Öffentliche Präsentation der wissenschaftlichen und technologischen Kompetenzen der Region, die Vermittlung wissenschaftlicher Themen in die allgemeine Öffentlichkeit und die Förderung des strategischen Dialogs zwischen allen Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft.
- Initiierung, Moderation und Unterstützung von Netzwerken und des Wissenstransfers zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie und Verwaltung zur Förderung von Forschung und Entwicklung in ausgewählten Technologiefeldern.
- Förderung der Grundlagen- und angewandten Forschung sowie Hilfestellung bei der Umsetzung innovativer Entwicklungen, Ideen und Konzepte in anwendungsfähige Produkte. Die Tätigkeit der Stiftung endet bei der Präsentation der Prototypen.
- Förderung von Wissenschaftlicher Weiterbildung, Schulung und Qualifizierung.
- Vergabe und Unterstützung von Preisen als Zuwendung an Personen und Einrichtungen, um herausragende Leistungen bei der erfolgreichen Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis anzuerkennen und zugleich Anreize für weitere innovative Transfervorhaben zu geben.
Die WISTA-MANAGEMENT GMBH ist die Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Berlin Adlershof. Auf 4,2 km² entsteht seit 1991 eines der erfolgreichsten Hochtechnologieprojekte Deutschlands, mit modernen Fach- und Gründerzentren; elf außeruniversitären Forschungsinstituten; dem naturwissenschaftlichen Campus der Humboldt-Universität und Berlins größtem Medienstandort. Die Gesellschaft errichtet und betreibt Technologiezentren, vermarktet Mietflächen und Grundstücke, unterstützt Gründer und berät bei der Projektentwicklung. Sie fördert die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie die nationale und internationale Kooperation, betreibt Öffentlichkeitsarbeit für das gesamte Entwicklungsgebiet und arbeitet bei Marketing und Vertrieb eng mit seinem Tochterunternehmen, der Adlershof Projekt GmbH zusammen.
Die elf außeruniversitären Forschungsinstitute in Berlin-Adlershof, der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, haben sich 1992 in der "Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V." (IGAFA) zusammengeschlossen. Die IGAFA engagiert sich in den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, die als solche auch die Zukunft der Wissenschafts- und Wirtschaftsmetropole Berlin prägen werden. Ziel ist die Schaffung neuer Synergien und neuen Wissens durch Förderung der interdisziplinären wissenschaftlichen Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustauschs der Forschungseinrichtungen untereinander sowie mit Universitäten und Wirtschaftsunternehmen. Die IGAFA e. V. verwirklicht ihre Ziele durch:
- Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen, besonders in den Schwerpunktthemen Licht – Materialien – Modelle
- Kooperationsvermittlung
- Förderung des Verständnisses aktueller Forschungsgebiete in der Öffentlichkeit
- Herausgabe von Informationsmaterial
Die IGAFA e. V. unterhält das Wissenschaftsbüro Adlershof sowie zwei internationale Begegnungszentren, in denen Gastwissenschaftler betreut und wissenschaftliche Veranstaltungen durchgeführt werden. Außerdem betreut die IGAFA die Wissenschaftliche Bibliothek der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Adlershof.
